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„Respekt vor fremdem Eigentum ist langweilig und hält unnötig auf.“
Das dieses Zitat von Fidel Castro  in Penzlin umgesetzt werden soll, zu einer Zeit die mit sozialistischen Verhältnissen gar nichts mehr zu tun hat, erscheint im ersten Moment unglaublich.

Ja, Penzlin hat viel Geld in die Hand genommen. Wie viel, weiß man lt. Bürgermeister nicht genau – relativ wenig Eigenes, aber dafür einen großen Anteil Fördermittel, um die Stadt schöner und attraktiver zu machen.

Die anliegenden Besitzer von Häusern und Ladengeschäften, die von der gestiegenen Attraktivität profitieren, sollen nun verständlicherweise zur Kasse gebeten werden. An der Wertsteigerung ihrer Immobilie wird die Stadt beteiligt. Das ist so üblich und rechtens. Aus diesem Grunde wird nun ein beauftragter Gutachter durch die Strassen gehen und die Wertsteigerung genau ermitteln.

Wenn jetzt auf Betreiben der Stadt und von profitierenden Landbesitzern die Änderung des B-Plans und damit eine Erweiterung des Windparks durchgesetzt werden würde, dann kann der Gutachter womöglich mit einem Folgeauftrag rechnen. Windparks in der gewünschten Grössenordnung lassen die Immobilienpreise der anliegenden Gemeinden nach Einschätzung von Immobilienmaklern  so richtig purzeln, je nach Lage zwischen 20-40% bis hin zur Unverkäuflichkeit. Noch hat  der Gesetzgeber keinen Maßstab für die objektive Bewertung der Wertverluste von Immobilien durch Windparks entwickelt. Der massive Ausbau der Windenergie und das damit steigende öffentliche Interesse für einen   gerechten Ausgleich der Wertverluste, wird früher oder später eine Lösung des Problems erzwingen. ( Siehe auch „Grundsteuererlass wegen benachbarter Windkraftanlagen“ Prof. Dr. E. Quambusch, Bielefeld)

Wenn sich die Stadt dann  an den Wertverlusten beteiligen muss, sind die versprochenen finanziellen Mittel schneller aufgebraucht als sich die Windräder drehen können.