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Gabriel und seine Reformpläne zur Energiewende
Die Bilanz der Energiepolitik bis jetzt: Viel gestritten und wenig entschieden. Bringen die Reformpläne von Gabriel die erhofften Ergebnisse für die dringend nötige Energiewende? Wenn Sie den Links folgen können Sie mehr darüber erfahren.

http://www.tagesschau.de/inland/meseberg152.html

http://www.tagesschau.de/inland/faqoekostrom100.html

Da versucht Herr Gabriel den Ausbau der Erneuerbaren Energien sinnvoll und im Rahmen unserer Möglichkeiten zu steuern. Sehr löblich, aber ob er den Aufschrei von BUND,  NABU , die Empörung der Lobbyisten aus der Industrie der erneuerbaren Energien verkraften und den Versuchungen der konventionellen Energieerzeugern widerstehen kann? Die Erfahrung hat ja bis jetzt gezeigt, dass keiner seine Besitzstände  kampflos aufgibt. Dann hoffen wir mal, dass zum Schluss nicht nur die Häuslebauer zahlen müssen, die eine Solaranlage mit Eigenstromproduktion auf dem Dach haben und ansonsten bleibt alles beim Alten.

Die Deutsche Bank ganz aktuell (21.01.2014) hat im Bündnis mit 13 führenden Finanzinstituten der Welt  unter anderem der Bank of America, Citigroup, Crédit Agricole CIB, JPMorgan Chase, BNP Paribas, Daiwa, Goldman Sachs, HSBC, Mizuho, Morgan Stanley, Rabobank und SEB entdeckt, dass das Marktvolumen für Klimaschutzanleihen auf ca. 346 Milliarden Dollar zu schätzen ist. Da sind gewaltige Gewinne zu generieren und dafür hängt man sich auch gerne ein grünes Mäntelchen um und kann auch auf Pläne von Regierungen keine Rücksicht nehmen. Das Platzen der nächsten Blase ist also schon vorprogrammiert. Es wäre schön, wenn ich mich an dieser Stelle irren würde und unsere Regierung schafft, was sie sich vorgenommen hat.

https://www.db.com/cr/de/konkret-Deutsche-Bank-unterstuetzt-Leitlinien-fuer-gruene-Anleihen.htm?kid=verantwortung.inter-ghpde.nachricht

Die Diskussion um das Thema macht auf jeden Fall Mut, die Erweiterung des Eignungsgebietes für Windkraft bei Penzlin in Frage zu stellen. Die Erlöse aus Windkraft werden sinken und damit auch die noch nicht genauer definierte kommunale Wertschöpfung.  

Heike Hoch